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Wir sind mitten im demografischen Wandel. Unsere Gesellschaft altert in dreifacher Hinsicht. Zum einen steigt die Lebenserwartung, die Menschen werden älter. Zweitens werden immer mehr Menschen alt. Und drittens sinkt die Geburtenrate, es gibt immer mehr alte als junge Menschen. Aber nicht nur die Zahlen, auch das ALTER selbst hat sich verändert. Die meisten älteren Menschen sind wesentlich gesünder und aktiver wie Gleichaltrige in früheren Zeiten und sie fühlen sich jünger als sie tatsächlich sind. Abbauerscheinungen des Alterns sowie Krankheiten, Hilfe- und Pflegebedürftigkeit treten häufig erst im hohen Alter auf. Aufgrund der höheren Lebenserwartung verlängert sich die „freie“ Zeit nach der Berufstätigkeit. Viele Ältere wissen jedoch nicht, wie sie die „geschenkte“ Zeit sinnvoll nutzen können. Demgegenüber nimmt der Anteil Alleinlebender mit zunehmendem Alter deutlich zu und auch die finanzielle Situation wird für manche Ältere schwieriger. Körperliche oder soziale Einschränkungen führen häufig dazu, dass Seniorinnen und Senioren nicht mehr aktiv am öffentlichen Leben teilnehmen können.
Die Lebensperspektiven älterer Menschen haben sich deutlich geändert – das Alter und das Altern sind vielfältiger geworden und für die Älteren sind Selbstbestimmung, Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe immer bedeutender. Dieser Wandel in der Lebensphase Alter bedarf gleichsam einer Anpassung der Strukturen im Lebensumfeld an die Bedürfnisse von älteren Menschen.
Der Seniorenbeauftragte ist der Ansprechpartner für die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde sowie für die Bürgermeisterin und den Gemeinderat in Seniorenangelegenheiten.
Der Seniorenbeirat vertritt die Interessen der Seniorinnen und Senioren vor Ort und wirkt als beratendes Gremium von Bürgermeisterin, Gemeinderat und Verwaltung.
Die Mitglieder sind:
Harald Bohlender – Vorsitzender – Ortsteil Tiefenbach
Isolde Bernhard– stellvertretende Vorsitzende – Ortsteil Tiefenbach
Dr. Christine Schleith – Schriftführerin – Ortsteil Ast
Monika Blümel – Ortsteil Ast
Manfred Bunewskij – Ortsteil Schlossberg
Andreas Kaltenbacher – Ortsteil Zweikirchen
Hubert Pirkl – Ortsteil Zweikirchen
Robert Gersdorf – Ortsteil Zweikirchen
Christiane von Hofacker –Ortsteil Aign
Jürgen Schachtschneider – Ortsteil Tiefenbach
Wir sind Mitglied bei der LandesSeniorenVertretung Bayern e.V. (LSVB)
Es finden jeden Monat Seniorennachmittage in den Ortsteilen Tiefenbach, Ast und Zweikirchen statt.
Man kann bei allen Treffen teilnehmen, auch wenn man nicht im jeweiligen Ortsteil wohnt.
Beginn ist immer um 14 Uhr.
Bitte achten Sie auf die aktuellen Veranstaltungshinweise in der örtlichen Presse!
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Kommen Sie einfach vorbei !!!
Auskunft erhalten Sie bei:
Harald Bohlender, Seniorenbeauftragter, Tel. 08709 1286
Viele Alleinstehende kennen das: Man kocht alleine und sitzt dann auch beim Essen alleine am Küchentisch. Oft hat man Lust auf bestimmte Gerichte, die sich aber schlecht in kleinen Portionen zubereiten lassen und viele Lebensmittel gibt es nur in großen Mengen zu kaufen. Kocht man sich aber größere Mengen, isst man mehrere Tage hintereinander immer das Gleiche. Das kann auf Dauer sehr eintönig und langweilig werden.
Leben und verpflegen Sie sich alleine – sind dies aber leid und wollen hin und wieder eine Veränderung? Oder kochen Sie einfach gerne und wollen Ihre Kochfreude mit anderen teilen – haben Lust auf gemütliche und unterhaltsame Nachmittage mit Gleichgesinnten? Vielleicht wollen Sie sich auch nur hin und wieder kulinarisch verwöhnen lassen?
Es gibt unzählige Gründe, sich unserem Generationenkochen anzuschließen. Unter dem Motto „Tischlein deck dich“ kochen und genießen wir gemeinsam in einer kleinen Runde.
Wir treffen uns jeden dritten Mittwoch im Monat um 11 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum in Ast.
Mitmachen kann jeder, der gerne kocht und isst.
Haben Sie Interesse daran?
Die Taschengeldbörse ist ein gemeinsames Projekt des Quartiersmanagements und der Jugendbeauftragten für die Bürgerinnen und Bürgerinnen der Gemeinde Tiefenbach. Sie vermittelt Jugendliche ab 13 Jahren an Personen, die Unterstützung brauchen.
Seniorinnen und Senioren und auch Familien aus dem Gemeindebereich erhalten auf diese Weise Hilfe, wenn sie selbst nicht in der Lage sind, gewisse Aufgaben im Alltag zu erledigen oder keine Zeit dafür haben. Die Jugendlichen können mit diesen gelegentlichen und leichten Tätigkeiten ihr Taschengeld aufbessern.
Es geht dabei aber nicht nur um die Vermittlung von Tätigkeiten. In erster Linie soll dadurch die Kommunikation zwischen Jung und Alt gefördert werden.
Jobs können unter anderem Einkaufen sein oder Rasen mähen, leichte Gartenarbeiten, Straße kehren, Schneeschaufeln, Hilfe im Haushalt, Versorgung von Tieren, Hilfe am Computer/Smartphone, das Beaufsichtigen von Kindern oder einfach Gesellschaft leisten und gemeinsam einen Spaziergang machen.
Für die Teilnahme an der Taschengeldbörse ist für beide Seiten eine einmalige Registrierung notwendig.
Wichtiges zur Taschengeldbörse lesen Sie im Informationsblatt
Die Anmeldeformulare zur Registrierung erhalten Sie entweder im Rathaus
oder Sie können sie hier downloaden:
Die Helferinnen und Helfer übernehmen ausserdem Fahrdienste oder eine stundenweise Entlastung von pflegenden Angehörigen. Sie besuchen Sie gerne oder gehen mit Ihnen spazieren.
Niemand ist zu alt fürs Internet. Jeder kann den Schritt „in das digitale Leben“ gehen und jeder sollte ihn gehen, wenn er/sie in Zukunft seine Angelegenheiten selbständig erledigen möchte.
Die Digitalisierung nimmt Einzug in immer mehr Lebensbereiche und viele Dinge lassen sich ohne Internet nicht mehr oder nur unter erschwerten Bedingungen erledigen. Diese Entwicklung führt unweigerlich dazu, dass Menschen, die die Medien nicht nutzen, mehr auf Hilfe angewiesen sein werden. Besonders körperlich eingeschränkte Menschen können die Vorteile der Digitalisierung dafür einsetzen, ihren Alltag zu meistern und ihre Selbstständigkeit länger zu erhalten.
Wollen Sie sich ein Gerät anschaffen? – Verhält sich Ihr Gerät nicht so, wie Sie es wollen? – Haben Sie ein Problem mit Ihrem Gerät und kommen nicht weiter? – Haben Ihre Enkel gerade keine Zeit?
Wir helfen Ihnen schnell und unkompliziert bei allen Fragen und Problemen.
Gerne kommen wir zu Ihnen nach Hause und klären die Fragen vor Ort – an Ihrem Gerät.
Rufen Sie die Nachbarschaftshilfe an (08709 – 92 11 55)
Sie sind pflegebedürftig oder haben einen pflegebedürftigen Angehörigen?
Eine Pflegebedürftigkeit bringt den Alltag aller Betroffenen gehörig durcheinander.
Da kann es hilfreich sein, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Sie haben Fragen zu allgemeinen Pflegethemen oder einer konkreten Pflegesituation?
Der Pflegestützpunkt Region Landshut ist eine Anlaufstelle für pflegebedürftige Menschen und ihr soziales Umfeld und leistet Beratung aus einer Hand.
In diesem Jahr wurde der Pflegestützpunkt in Landshut eröffnet. Somit haben auch die Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Landshut eine Anlaufstelle, wenn sie Fragen zum Thema Pflege haben. Menschen, die selbst pflegebedürftig sind sowie ihre Angehörigen erhalten hier eine neutrale, unabhängige, kostenlose und wohnortnahe Beratung.
Eine Pflegebedürftigkeit bringt den Alltag aller Betroffenen gehörig durcheinander und stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Sie müssen sich erst einmal emotional auf die neue Lebenssituation einstellen. Viele Fragen, wie: Wer pflegt? (Der Angehörige selbst oder ein Pflegedienst?) – Ist die Pflege zuhause überhaupt möglich? oder Wo bekommen wir Hilfe? sind zu klären. Die Organisation einer Pflege, die auf die Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person angepasst ist, erfordert viel Zeit und Energie. Hinzu kommt, dass man sich erst einmal in die „neue Welt“ der Pflegeleistungen einarbeiten muss und eine Menge Schriftliches zu erledigen hat. Da kann es hilfreich sein, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Die Bandbreite der Pflegeberatung der Mitarbeiter des Pflegestützpunktes reicht von einer ersten Information zu Finanzierungsfragen oder Entlastungsangeboten, über individuelle Beratungen zur konkreten Pflegesituation bis hin zur ausführlichen Versorgungsplanung.
Die Leiterin des Pflegestützpunktes, Dr. Sandra Aschenbrenner, stellte das Projekt Pflegestützpunkt vor kurzem in Tiefenbach der Quartiersmanagerin, dem Seniorenbeauftragten und der Bürgermeisterin vor. Bei dem Treffen waren sich alle einig, dass eine gute Vernetzung und Zusammenarbeit der Stellen wichtig sind, damit Betroffene schnell die Unterstützung erhalten, die sie brauchen.
Im Wegweiser Älter werden in der Region können sich ältere Menschen und ihre Angehörigen darüber informieren, welche Beratungs- und Unterstützungsangebote es aktuell in der Region Landshut gibt. Zugleich sind hier auch Adressen und Ansprechpartner der jeweiligen Beratungs- und Entlastungsstellen zusammengestellt.
Ein Nachschlagewerk, wenn man Hilfe benötigt!
Die Broschüre erhält man
– im Rathaus
– bei der Seniorenbeauftragten im Landratsamt Landshut
– oder hier zum Herunterladen
Wir alle kennen Situationen, in denen wir etwas vergessen haben. Jeder von uns ist schon einmal vor einem Regal gestanden und konnte sich nicht mehr daran erinnern, was er oder sie eigentlich holen wollte. Über solche Erlebnisse kann man sich ärgern, sie sind aber kein Grund zur Beunruhigung.
Treten aber vermehrt Erinnerungslücken, Einschränkungen in der Konzentrationsfähigkeit, Orientierungsschwierigkeiten oder Auffälligkeiten im Verhalten auf, dann steht häufig die Frage im Raum: „Ist das normal – hängt es mit dem Alter zusammen oder ist es eine „Demenz“?
Derartige Veränderungen verunsichern, machen Angst und belasten den Alltag. Sie müssen in jedem Alter ernst genommen werden.
Deshalb scheuen Sie sich nicht, über Ihre Bedenken und Sorgen zu sprechen und holen Sie sich professionellen Rat!
Mit einer Vorsorgevollmacht kann vorsorglich eine Vertrauensperson bevollmächtigt werden, die im Bedarfsfall die rechtlichen Angelegenheiten der vertretenen Person im Umfang der erteilten Vollmacht wahrnimmt. Die Vorsorgevollmacht ermöglicht ein hohes Maß an Selbstbestimmung, setzt aber volles Vertrauen zu der Person voraus, die mit dieser Vollmacht ausgestattet werden soll.
Jeder kann durch Unfall oder Erkrankung in eine Situation geraten, seine rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr selbst erledigen zu können. Dann bietet das Betreuungsrecht einen Schutz.
Unabhängig von Alter oder Gesundheitszustand kann man plötzlich in eine Lage geraten, in der man nicht mehr selbst über eine medizinische Behandlung oder einen ärztlichen Eingriff entscheiden kann. Mit einer Patientenverfügung legt man für diesen Fall im Voraus fest, ob man in bestimmte medizinische Maßnahmen einwilligen oder sie ablehnen möchte.
Vorzimmer der Gemeinde Tiefenbach
Tel. 08709 9211-22
In der Notfallmappe werden alle wichtigen Daten, die bei einem Notfall, bzw. Todesfall benötigt werden, gesammelt.
Häufig ist der Patient bei einem Notfall nicht in der Lage, Auskunft zu geben. Angehörige sind möglicherweise nicht vor Ort oder wissen vieles nicht, bzw. finden aufgrund der angespannten Notfallsituation die Unterlagen nicht. Liegt die Notfallmappe aber parat, ist es für alle Beteiligten einfacher, schnell zu handeln.
Folgende Daten werden beispielsweise in der Notfallmappe zusammengetragen:
– Was wird bei einer Krankenhauseinweisung benötigt?
– Behandelnde Ärzte, Medikamente, Allergien, Blutgruppe, Krankenversicherung
– Patientenverfügung
– Wer ist zu verständigen?
– Was soll mit dem Haustier passieren?
– Bankdaten, Eigentum, Vollmachten
– Verträge, Abonnements, Mitgliedschaften
– Was ist zu tun bei einem Todesfall?
Die Notfallmappe erhalten Sie:
Quartiersmanagement Tiefenbach
Tel. 08709 9211-25

Damit im Notfall wichtige Informationen schnell zur Hand sind, werden diese in der Dose hinterlegt.
Für Helfende, Notarzt oder Rettung, sind Daten, wie Name, Angehörige, Hausarzt, Erkrankungen, Allergien, Medikamente, etc. sehr wichtig. Sie können lebensrettend sein.
Die Dose wird in der Innentür des Kühlschrankes aufbewahrt. Durch einen Aufkleber an der Wohnungs- oder Kühlschranktür wissen die Helfer sofort, dass eine Notfalldose vorhanden ist.
Das Rathaus ist heute zu den folgenden Zeiten geöffnet:
Dann kontaktieren Sie uns einfach jederzeit unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:
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